Im Zuge meiner langjährigen Tätigkeit als Physiotherapeut war es mir stets ein Anliegen mein Wissen zu erweitern. Deshalb absolvierte ich diverse Fortbildungen in folgenden Bereichen.

Sportphysiotherapie (SPT)

Sportphysiotherapeuten begleiten aktive Sportler (Hobby- bis

Leistungssport) während der Aufbau- und Trainingsphase sowie

während der Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen.

Ziel ist es, das persönliche, sportartspezifische Leistungsniveau

des Sportlers zu verbessern bzw. wiederzuerlangen.

manuelle Therapie (INOMT)

Das INOMT-Konzept ist ein manuelles Konzept, das auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Im Vordergrund stehen die therapeutische Freiheit und ein offenes System der manuellen Therapie. Es soll eine lebendige Therapie möglich sein, die den PatientInnen in seiner Ganzheitlichkeit sieht und auf dessen Bedürfnisse und Möglichkeiten eingeht. Aspekte der Neurophysiologie, Bindegewebsphysiologie, Pathophysiologie, Interpretation und „clinical reasoning“ sind wichtige Themen bei dieser Weiterbildung.

manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage (ML) ist eine Form der physikalischen Therapie. Ihre Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung verschrieben.

manuelle Reflextherapie (INOMT)

In der Manuellen Reflextherapie INOMT werden westliche neurophysiologische und traditionell östliche Diagnostik- und Behandlungsmethoden miteinander verknüpft. Auf der Basis des biokybernetischen Konzeptes der INOMT wird mit Hilfe des SMS- Modells der Patient in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet und behandelt. Dabei wird eine Brücke zwischen der westlichen und der östlichen Therapie geschlagen, um ein tieferes Verständnis der Ganzheitlichkeit zu erreichen.

Craniosacrale Therapie

Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels, des Nackens, des Zungenbeins, des Thorax, der Wirbelsäule, des Kreuzbeins, des Zwerchfells, des Beckens und der Füße ausgeführt werden.

Kinesio Tape

Ein Kinesio-Tape (Physio-Tape, Muskel-Tape) ist eine Art hochelastisches Pflaster aus Stoff. Es dient bei Verletzungen oder Entzündungen von Muskeln, Bändern oder Gelenken als Stabilisierung, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Die Hauptaufgabe des Kinesio-Tape soll darin bestehen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu unterstützen.

Insbesondere bei Sportverletzungen wird das Kinesio-Tape durch seine stützende Komponente gerne auch zur Schonung angewendet. Sehr oft werden mittelgroße Gelenke wie Sprung-, Knie- und Ellenbogengelenk nach Verletzungen oder bei Arthrose getapet. 

Ebenfalls beliebt ist die Therapie von Rückenschmerzen beispielsweise bei Verspannungen oder Instabilität mittels Kinesio-Tape.

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